Danke für den Tip. Wie das der Tüv'er hat durchgehen lassen, ist mir auch schleierhaft.
Die Variante mit 8,5x17 und 225/45 bekam ich als Einzelabnahme. Der Herr damals schaute mich nur an und fragte, ob ich das getestet hätte, daß der nicht schleift.
Getestet wurde "statisch", also Auto auf Hebebühne, vorne rechts und hinten links eine alte Felge untergelegt und dann wieder runtergelassen. Das hat mit den 8,5x17 geklappt. Man konnte noch mit dem Finger zwischen Reifen und Radhaus entlang fahren. In der Praxis zeigte sich jedoch bald, daß beim Fahren der Wagen doch anders und tiefer einfedert und im ungünstigsten Fall eben auch schleift.
Als ich dann die 8,5x18 mit 225/40 montieren ließ, sah der "statische" Test gar nicht gut aus. Mit dem Finger kam ich hinten nicht mehr zwischen Reifen und Kotflügel 
Aber der Tüv-Mensch meinte, daß die 225/40(R18 ) identisch zu 225/45(R17 ) im Umfang wäre und er das gar nicht mehr prüfen müßte, wenn die andere Variante doch schon eingetragen sei.... was soll ich dagegen sagen? Er hat's eingetragen und bis jetzt ging's fast immer gut. Man fährt halt "vorausschauend", was bedeutet: Hoppst der Vordermann über eine Bodenwelle, dann Fuß vom Gas!
Aber so geht's nicht weiter. Ist mir viel zu gefährlich. So fahre ich schon seit 2011 und man fährt immer mit der Angst, daß es gleich knallt. Daher die Idee mit Höherlegen, denn viel weiter einfedern tut er nicht. Dass vorne Ausschneiden und hinten Ziehen die eigentliche logische Konsequenz ist, will ich nicht bestreiten. Jedesmal frage ich mich, ob sich das für ein 13,5 Jahre altes Auto noch lohnt?