GM will OPEL doch behalten....

  • Hallo


    gerade in den 6Uhr Nachrichten


    GM will OPEL doch nicht verkaufen....
    Wallstreet-Journal berichtet.


    Anfang September soll dieser Plan demVerantwortlichen vorgelegt werden und die 4,x MRD-Dollar aufgebracht werden.


    Dank der Amerikanischen Abwrackbrämige geht es GM deutlcih besser.


    das der stand von eben


    cu Frank


    MOD-Treffen 2009 - Es war geil
    zzzzzzzzt -Strasse Dunkel
    Wieviel? Mach voll
    Gewitta ? - Nein !!!
    Warum liegt hier überhaupt Stroh? - Warum hast du überhaupt eine Maske auf ..... ???

  • Im Auto bekam ich eben noch einen Reste-Fetzen mit, also hab ich mich doch nicht verhört....


    Das wird noch interessant.

    Gruß
    DC






    Wennst den Baum siehst, in den Du rein fährst, hast untersteuern.
    Wennst ihn nur hörst, hast übersteuern


    Walter Röhrl

  • Hmmm, gut oder schlecht für Opel? Ich denke so langsam wäre Opel doch mit Magna besser dran. Weil wie GM in letzter zeit mit Opel rumgesprungen ist :bash:

  • The american way of life...
    Die Diskussion kann ich langsam nicht mehr hören. Die Amis wollten meiner Meinung nach nie an Magna verkaufen, sondern immer einen Weg offen halten Opel wieder unter Kontrolle zu bekommen.


    Kann da nur sagen, willkommen im Stall zum Melken...

  • Hallo


    ich sach ja nciht das ich es gut finde, aber warum sollte ich was hergeben was mir geld in die kasse spüllt ?


    egal wir werden sehen.....


    cu


    MOD-Treffen 2009 - Es war geil
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    Gewitta ? - Nein !!!
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    Einmal editiert, zuletzt von b19053 ()

  • :moin:


    Also wie b19053 schon schrieb, warum soll man etwas Gewinnbringendes verkaufen? Denke auch, daß das einfach nur ein "cleverer" Schachzug von GM war. Der deutsche Staat hilft erstmal Opel mit einer "kleinen" Finanzspritze und wenn es dann wieder halbwegs läuft, steigt GM nicht mehr aus und macht weiter wie vorher, nur mit etwas mehr Geld in der Tasche... :zwinker:

    MfG Ronny B.


    :fire: irgendwas is´ ja immer ... :fire:


    Diese Antwort besteht zu 78% aus wiederaufbereiteten Altantwort - Buchstaben...

  • Das Detroit von Anfang an auf Zeit gespielt hat müssen mir keine "Experten" erzhlen wie es im Radio immer heißt, das war doch offensichtlich.


    Wenn es so weit kommt das Opel doch wieder zu 100% unter GM rutscht, dann können wir uns schonmal von einer erfolgreichen Zukunft für Opel verabschieden.
    Es wird weiter gehen wie bisher: Falsche Entscheidungen werden getroffen, Bilanzen werden zu ungunsten von Europa hin und her geschoben damit in Detroit die Zahlen passen und Opel bleibt die lukrativste Melkquelle im Eurostall, sie wird wie beisher nur so viel gefüttert und ihre Leine so lang gelassen wie es Detroit nutzt.


    :gn8:

    Gruß
    DC






    Wennst den Baum siehst, in den Du rein fährst, hast untersteuern.
    Wennst ihn nur hörst, hast übersteuern


    Walter Röhrl

  • denke auch das GM OPEL nicht abgibt für Opel läuft es doch nicht schlecht und wieso sollten die Amis sie da weck geben da haben sie doch die Möglichkeit in paar Jahren wieder Opel in Ruin zu treiben wie heißt es immer der große Ami :motz:



    Opel hätte sich dürfen damals schon nicht einkaufen

  • das hab ich mir bei den ganzen verzögerungen auch gedacht, gm will opel behalten.
    was ich nicht ganz verstehen kann warum alle so geil auf magna sind. dahinter steht nämlich ne russische bank (mit dem größeren anteil). da hätte man auch an die chinesen die technologie verkaufen können, kommt aufs selbe hinaus.

    <---- bestes Auto der Welt, dich geb ich nie wieder her


    Projekt 2024


    all we need is vectra :banane:

  • Zitat

    Original von vectraAfan87
    das hab ich mir bei den ganzen verzögerungen auch gedacht, gm will opel behalten.
    was ich nicht ganz verstehen kann warum alle so geil auf magna sind. dahinter steht nämlich ne russische bank (mit dem größeren anteil). da hätte man auch an die chinesen die technologie verkaufen können, kommt aufs selbe hinaus.


    Weil GM da weiter voll mitreden kann und Magna zur not wieder Opel an GM verkaufen kann

  • @ Else


    Nee, das was Du meinst währe bei RHJI so.


    Genau darum will GM Magna ja nicht haben.
    Wenn Magna Opel bekommt hat GM weniger Einfluss darauf, und Magna hat durch die russischen Beziehungen einen guten Draht zum dortigen Automobilmarkt.
    Den russischen Markt würde aber GM viel lieber für sich gewinnen, da gibt es einiges zu holen.
    Opel wollte ja schon früher weltweit Autos verkaufen, GM hat das aber nie zu gelassen.
    Unter Magna würde das dann passieren und das gilt es nach Möglichkeit zu verhindern.
    GM weiß genau um das Knoff Hoff in Rüsselsheim.

    Gruß
    DC






    Wennst den Baum siehst, in den Du rein fährst, hast untersteuern.
    Wennst ihn nur hörst, hast übersteuern


    Walter Röhrl

  • Schön ist auf jeden fall das Made in Germany wieder gefragt ist.


    und von der Diskusion wer nun opel kauft werden wir noch lange was haben
    und es kommt (Gesetz der serie) mitsicherheit nicht das raus was dem Kleinen Fliesbandarbeiter hilft sindern nur den Börsen der Dicken die die Macht haben.

    Dies ist das Ende aller Tage
    und ich bin




    Der Sensenmann

  • Ich war erst auch für den Verkauf von Opel an Magna. Nach einigen Informationen dazu, wie es in Russland abläuft hoffe ich sowohl für Magna als auch Opel, dass der Deal nicht zustande kommt.
    Der Hintergrundgedanke offiziell von Magna selbst war GM als den größten Kunden, den dieser Konzern hat, mit der Übernahme von Opel zu Unterstützen damit sich GM wieder auf die Beine kommen kann.
    Was Magna sonst dazu getrieben hat, ich weiß es nicht...
    Eigentlich völlig unverständlich, denn viele andere OEM`s haben angekündigt sich nicht länger beliefern zu lassen, da Magna somit einen direkten Konkurrenten darstellt.
    Teilunternehmen von Magna bekamen direkt nach Einstieg Magnas in die Verhandlungen keine Entwicklungsaufträge mehr und es wurden auch bestehende Anfragen zurückgezogen.


    Nach Gesprächen mit einem Kollegen, der selbst bei GAZ in Russland tätig war, bin ich erst recht nicht mehr von dem Deal überzeugt. Das Problem ist, dass Manager nur das sehen, was sie sehen wollen. Von der Realität wissen sie nix und das ist das schlimme. GAZ selbst ist als Autohersteller eigentlich nicht zu retten. Die bauen seit 40 Jahren nix neues, behaupten aber sie sind ein top Entwickler. Wenn man sie fragt ob sie was machen können, sagen sie immer ja. Sie haben ja auch alle Kompetenzen... *hust* Von dem riesen Werk ist nur eine Prduktionslinie mit viel Aufwand für eine moderne Produktion zu gebrauchen. Für den Rest würde die Modernisierung mehr kosten als ein kompletter Neubau. GAZ selbst ist hoch verschuldet und kann selbst die Rohstoffe für die Autos nicht mehr bezahlen.
    Ich weiß nicht, wie man mit so einem Unternehmen wirklich wirtschaftlich arbeiten soll. Von daher würde das Ganze nur ein Klotz am Bein sein und Opel selbst wieder mit runterziehen.


  • Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Magna als Teilhaber eines Herstellers bekommt Probleme in seiner Rolle als Zulieferer an Dritte und die Russen sind technisch unbedeutend und ob der Rubel dort wirklich so gut rollt wage ich auch zu bezweifeln.


    Wie ich schon zu Anfang der ganzen Diskussion sagte, Fiat wäre der beste Partner gewesen, und wenn auch nur das kleinste Übel.
    Die hatten zumindest die Vision eines starken Global Player mit hohen Marktanteilen weltweit, hohen Skaleneffekten und großer Marktmacht im Hinblick auf den Zuliefermarkt. Und Opel stellte für sie einen hohen Wert dar. Technisch, wie auch vom Marktanteil. Deshalb glaube ich, dass die Italiener es gut mit Opel gemeint hätten und nicht nur auf die Bürgschaften aus waren. Auch wenn hier und da mal einige MA hätten gehen müssen. Ob das alles so wirklich gut gegangen wäre, wer weiß. Aber mein Favorit war das definitv. Die jetztige Stuation gibt mir da ja nicht unrecht.

  • Zitat

    Original von misterY
    ...die Russen sind technisch unbedeutend und ob der Rubel dort wirklich so gut rollt wage ich auch zu bezweifeln.


    Die Russen sind selbst nicht doof. Die Firmen denken es nur. Es wurde versucht den Chrysler Sebring (einige mögen ihn noch kennen...) auf den russischen Markt zu werfen. Es war zu dem Zeitpunkt ein vollkommen durchentwickeltes Auto, alle Teile waren vorhanden, Fehlerquellen eliminiert usw. Im Endeffekt einfach nur nehmen und bauen. Das GAZ Werk wurde für die Produktion umgebaut, es floss ne ganze Menge Kohle rein, irgendwann bauten sie es mal und waren preislich 2-3000 Euro unter einem nagelneuen Ford Mondeo. Man bedenke für ein Auto mit dem Entwicklungsstand vor 15 Jahren. Der Sebring wurde also nicht verkauft und die Kohle war weg.
    Im Vorfeld war aber alles toll, wir machen alles usw.
    Das Problem ist, das die Firmen kein Geld mehr haben, Strukturen wie vor 40 Jahren mit einem Verwaltungsapparat der so groß ist wie die restliche Belegschaft. Bevor sich da was in Gang setzt dauert es einfach viel zu lange und schwups ist der Zug abgefahren.
    Wenn man sich auch mal anschaut, das in dem Stammwerk 70000 Leute angestellt sind... Jetzt noch die Produktivität mal mit einem europäischen Hersteller vergleichen und man weiß sofort, das das nix werden kann.

  • Als alle so euphorisch Magna angehimmelt haben, hat ich meine es war Spiegel TV, ein Team zu GAZ nach Russland geschickt. Da haben sie das auch erörtert mit dem Sebring. Es war echt erschreckend. Gutes hätte ich da auch nicht erwartet, aber was die da gezeigt hatten, hat auch mich schockiert. Zumal die auch nirgends drehen durften und keine verwertbaren Infos erhalten haben. Weder von GAZ direkt noch von den Mitarbeitern. Grund: Die Geschäfte von GAZ sind Geheimsache. Soviel durfte der Bürgermeister der Stadt berichten. Mehr halt auch nicht. Auch die Mitarbeiter wurden eingeschüchtert nicht mit Journalisten zu reden. Eigentlich nicht anders wie vor 20-30 Jahren. Ich meine ich hatte das in dem anderen GM-Opel-Thread erwähnt gehabt.
    Jedenfalls verstehe ich die positive Lobby pro Magna nicht. Aber vllt liegts ja an mir.